verschiedene Methoden zur Bekämpfung von Maulwürfen und Wühlmäusen

In dieser ARD-Dokumentation werden die Schäden von Maulwürfen bzw. Wühlmäusen sowie verschiedene Methoden zur Bekämpfung der Tiere vorgestellt.

Hier gibt es regelrechte Kriegszustände direkt vor der Haustür im eigenen Garten.

Bei der Bekämpfung der Tiere im Garten wird ein ganzes Arsenal von unterschiedlichen Methoden mehr oder minder erfolgreich eingesetzt:

Autoabgase:

Hier wird u.a. ein Fall von der Polizei geschildert, wo jemand einen Gartenschlauch an den Auspuff seines laufenden Motors anschloß. Hier befüchten einige schon das allerschlimmste. Es stellte sich jedoch heraus, dass ein Gartenbesitzer mit den Autoabgasen seinen Maulwurf bekämpfen bzw. erledigen wollte.

Einsatz der Pflanze Kaiserkrone:

Diese Pflanze ist ziemlich übelriechend und soll bei der Maulwurfvergrämung helfen.

Einsatz des Hundes:

Der kleine Hund gräbt nach den Maulwürfen. Dies sorgt immerhin dafür, dass diese Reisaus nehmen.

Einsatz von Silvesterkrachern:

Die Silvesterkracher werden angezündet in den freigelegten Gang platziert. Dies hat den Effekt, dass es im Gang stinkt.

Todschlagfallen:

Bei diesen Todschlagfallen gegen Wühlmäuse wird ein Köder aufgelegt. Wenn die Wühlmaus hier rangeht, schnappt die Falle zu.

Schaffung von künstlichen Magnetfeldern

Ein weiterer Ansatz bei der Bekämpfung von Maulwürfen ist die Schaffung eines künstlichen Magnetfeldes. Hierbei werden Schlaufen um einen Maulwurfhügel gelegt. Die Impulse sorgen dafür, dass die Tiere nichts mehr zu fressen finden und sich dann aus dem Garten verziehen.

Allerdings gibt es in der Dokumentation kein Feedback, ob die einzelnen vorgestellten Methoden zur Bekämpfung auch wirklich wirken.